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Theater, Performance und Tanz in Hamburg - Kampnagel

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Dance Future II Fokus Pina Bausch
Josep Caballero Garcia:

Ne danse pas si tu ne veux pas & Sacres

 
  • © Dieter Hartwig
  • © Dieter Hartwig
Tanz
  • Sa, 28.01.2017 19:30 [Premiere]
    Kampnagel – P1
  • So, 29.01.2017 19:30
    Kampnagel – P1

Josep Caballero Garcías SACRE-Trilogie (2012-2013) ist ein bewusst subjektiver Blick auf choreografisches Erbe und auf seine Zeit als Tänzer im Ensemble von Pina Bauschs legendärem »Le Sacre du printemps «. Teil I und II der Trilogie, NE DANSE PAS SI TU NE VEUX PAS und SACRES, sind ein sensibler und zugleich thematisch komplexer Tanz-Doppelabend. Der erste Teil (»Tanze nicht, wenn du nicht willst«) inszeniert das Aufeinandertreffen des Choreografen mit dem Jugendlichen Géo Scattolon. Caballeros fulminantes Solo SACRES beschäftigt sich mit dem gleichnamigen Mythos und bringt persönliche Erinnerungen und kritische Fragen nach dem Urheberrecht und Geschlechterrollen im Tanz miteinander in Schwingungen. Josep Caballero García ist ehemaliger K3-Resident und seither regelmäßig mit seinen Arbeiten im Kampnagel-Programm.

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  • NE DANSE PAS...: Choreografie, Tanz : Josep Caballero Garcia
  • Tanz : Géo Scattolon
  • Dramaturgische Mitarbeit: Claudia Jeschke
  • Choreografische Assistenz: Lara Martelli
  • Produktionsleitung: Mira Moschallski, Barbara Greiner
  • Musik : Igor Strawinsky
  • SACRES: Idee, Choreografie, Tanz: Josep Caballero García
  • Pianistin, Korrepetitorin : Anna Kirilowa
  • Ton- und Viedobearbeitung : Michael Homa
  • Dramaturgische Mitarbeit: Claudia Jeschke/ Mira Moschallski
  • Lichtdesign : Milos Vujkovic
  • Illustration, Maske : Andree Volkmann
  • Musik: Full of Hell

Dieses Gastspiel wird ermöglicht durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ im Rahmen der Gastspielförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur- und Kunstministerien der Länder.

Ne danse pas si tu ne veux pas wird gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei kulturelle Angelegenheiten mit der Einstiegförderung 2012, unterstützt von tanzhaus nrw im Rahmen des »Sacre +«-Labors 2010 und der Sommerresidenz 2011.

Sacres wird gefördert von Kunststiftung NRW und Fonds Darstellende Künste e.V., unterstützt vom tanzhaus nrw Düsseldorf. Mit Dank an Millicent Hodson und Kenneth Archer für die Erlaubnis der Nutzung zweier Fragmente aus ihrer Rekonstruktion von Nijinskys Le Sacre du Printemps. Für Amaia Torrecilla.


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