Streit & Zuversicht
Zeitenwende für Kunst & Co. – Wie viel Kultur können wir uns noch leisten? Let's debate
Kriege, Wirtschaftsabstieg, soziale Spannungen – die politischen Krisen dominieren öffentliche Debatten. Auch angesichts knapper Haushaltskassen gerät Kulturförderung unter Druck: Kann eine Gesellschaft in unsicheren Zeiten weiterhin in Kunst und Kultur investieren? Ja, gerade jetzt, meinen die Verfechter*innen – denn Demokratie braucht freie Räume für Experiment, Kritik und gesellschaftliche Debatte, wie sie in Kunst und Kultur stattfinden. Andere halten dagegen: Staatliche Mittel sollten zuerst Sicherheit, Wirtschaft und soziale Stabilität sichern – Kultur sei wichtig, im Ernstfall aber verzichtbar. Im Rahmen von STREIT & ZUVERSICHT wird diskutiert: Wie viel Kulturförderung kann und darf sich unsere Gesellschaft nach der Zeitenwende noch leisten?
Mit uns Amelie Deuflhard, Kulturmanagerin und Künstlerische Leitung Kampnagel, Gitte Zschoch, Generalsekretärin Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), Berthold Wigger, Lehrstuhlinhaber Finanzwissenschaft und Public Management am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Anke Frieling, stellv.
Vorsitzende und stadtentwicklungspolitische Sprecherin der
CDU-Bürgerschaftsfraktion und Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete. Wie
immer stimmt das Publikum ab und zeigt, welche Argumente am meisten
überzeugen.
Moderation: Amna Franzke, Musik: SOFFIE
»Streit & Zuversicht« ist eine Veranstaltungsreihe der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS in Zusammenarbeit mit Holtzbrinck Berlin.









