Drei Personen in eng anliegenden, glänzenden Ganzkörperanzügen in rot und blau liegen auf rot-blau-gelben Kreisen auf dem Boden und strecken Arme und Beine in die Luft.
© Simone Scardovelli
Drei Personen in eng anliegenden, glänzenden Ganzkörperanzügen in rot und blau liegen auf rot-blau-gelben Kreisen auf dem Boden und strecken Arme und Beine in die Luft.
© Simone Scardovelli
Performance / Tanz

Antje Pfundtner in Gesellschaft

We call it a house

Tickets:

15 Euro (erm. 9 Euro, [k]-Karte 7,50 Euro)

Info

Während der Vorstellung wird fotografiert und gefilmt. Die Choreografie hat immer wieder sehr laute Momente.

Termine

Uraufführung

Freitag

17.02.23

20:00 Uhr

k2

60 Min.

Samstag

18.02.23

20:00 Uhr

k2

60 Min.

Sonntag

19.02.23

18:00 Uhr

k2

60 Min.

Es begann mit dem Interesse an der Frage, wem die Bühne gehört, wer dahin kommt, und wer dort wen erwartet. Mitten in der Pandemie erwarteten ANTJE PFUNDTNER IN GESELLSCHAFT (APiG) dann alle die, die nicht kamen. In ihrem dokumentarischen Film WE CALL IT A HOUSE mutierte die Bühne zu einem Haus, das allen offen stand – und die Zuschauenden zu Hause näher heranließ als in der direkten Begegnung. Die schon damals dem Trio zugrundeliegende Frage »Wofür brauchst Du die Anderen?« stellt sich jetzt erst recht: Denn dieses Mal ist das Publikum vor Ort. Das Haus öffnet sich erneut, und APiG befragt den gemeinsamen Ort, an dem alle zusammenkommen. Wer braucht hier wen? Wofür? Und wer sind diesmal die Anderen? WE CALL IT A HOUSE sucht nach den richtigen Worten und falschen Gesten, um dies herauszubekommen.


Idee & Konzept: Antje Pfundtner in Gesellschaft Choreografie: Antje Pfundtner Tanz: Juliana Oliveira, Antje Pfundtner, Matthew Rogers Dramaturgie: Anne Kersting Musik & Sound: Nikolaus Woernle Bühne: Irene Pätzug Kostüme: Yvonne Marcour Licht: Michael Lentner Produktion, PR und Marketing: Hannah Melder Assistenz: Vivienne Lütteken

WE CALL IT A HOUSE ist eine Produktion von Antje Pfundtner in Gesellschaft in Koproduktion mit Kampnagel Hamburg.Gefördert von TANZPAKT Stadt-Land-Bund aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch: die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien.