Ansicht 3629
© Arne Thaysen
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Theater

Hajusom Neue Sterne / Derya Yildirim

Das Gender_Ding

Tickets:

12 Euro (erm. 8 Euro, [k] Karte 6 Euro)

Vergangene Termine

Uraufführung

Donnerstag

24.04.14

20:00 Uhr

k1

ca. 90 Min.

Freitag

25.04.14

20:00 Uhr

k1

ca. 90 Min.

Samstag

26.04.14

20:00 Uhr

k1

ca. 90 Min.

Sonntag

27.04.14

20:00 Uhr

k1

ca. 90 Min.

Zum 15-jährigen Jubiläum der transnationalen Hamburger Gruppe Hajusom tritt ihr Nachwuchsensemble Neue Sterne erstmalig ins Rampenlicht. Die Performance DAS GENDER_DING verhandelt auf persönliche, humorvolle und dramatische Weise verschiedene Rollenzuschreibungen im Gender-Debakel. Klischees und Kleiderordnungen werden erforscht, transformiert und neu gemischt. Fiktionen treffen auf Fakten, Vorproduziertes auf Live-Material: So werden alte Gewissheiten ausgehebelt, um neuen Perspektiven Platz zu machen. Die Performer aus dem Iran, Afghanistan und westafrikanischen Ländern liefern eine Fülle von Erfahrungsberichten und diskutieren ihre Visionen einer neuen Freiheit. Live-Musik der jungen türkischen Musikerin Derya Yildirim und Samples von Viktor Marek schaffen die Atmosphäre für ein Gender-Utopia der besonderen Art. Das Ensemble Hajusom besteht aus Menschen, die als unbegleitete, jugendliche Flüchtlinge nach Hamburg gekommen sind. Zuletzt zeigten sie auf Kampnagel PARADISE MASTAZ (2013) und die preisgekrönte Produktion HAJUSOM IN BOLLYLAND (2011).


Co-Regie, Mitarbeit Konzept: Ella Huck Raum, Kostüm: Jelka Plate Musik: Derya Yildirim, Viktor Marek Wissentransfers, Video-Mitarbeit: Farzad Fadai Video-Gestaltung: Jens Apitz Video-Technik: Kirsten Rusche Tanz-Training: Friederike Lampert, Marga Nagel, Ute Walter Produktionsleitung: Esther Brandt Projektkoordination: Julia zur Lippe Öffentlichkeitsarbeit: Anika Vaeth Künstler/ in: Neue Sterne, Hajusom Künstlerische Leitung, Regie und Konzept: Katharina Oberlik, Dorothea Reinicke Lichtdesign: Michael Lentner Tontechnik: Manuel Horstmann Bühnentechnik: Uwe Sinkemat

Eine Produktion von Hajusom e.V. mit Kampnagel, Theater im Pumpenhaus Münster, FFT Düsseldorf

Gefördert von: Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg, Fonds Soziokultur, Hamburgische Kulturstiftung, Gesellschaft Harmonie von 1789, Dr. Dirk Hamann, Constanze Wriedt, Kurverwaltung St. Pauli.