Fünf junge Tänzer*innen in dunkler Kleidung bewegen sich in einem blau beleuchteten Raum. Sie heben ihre Ellbogen hoch und halten sie mit der anderen Hand.
© Anna Utevsky
Fünf junge Tänzer*innen in dunkler Kleidung bewegen sich in einem blau beleuchteten Raum. Sie heben ihre Ellbogen hoch und halten sie mit der anderen Hand.
© Anna Utevsky
Tanz

Hamburger Kammerballett

Floating Spaces

Tickets:

22 Euro (erm. 12 Euro, [k]-Karte 11 Euro)

Vergangene Termine

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Donnerstag

15.02.24

19:00 Uhr

k1

60 Min.

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Freitag

16.02.24

19:00 Uhr

k1

60 Min.

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Samstag

17.02.24

16:00 Uhr

k1

60 Min.

Zusatz-Vorstellung!
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Samstag

17.02.24

19:00 Uhr

k1

60 Min.

Das Hamburger Kammerballett wurde in Reaktion auf den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine von Edvin Revazov und Isabelle Rohlfs gegründet. Das Ensemble mit ukrainischen Tänzer*innen war zunächst ein Pilotprojekt in Kooperation mit dem Hamburg Ballett und Kampnagel und trat im Juni 2022 auf Kampnagel erstmals auf. Um den geflüchteten ukrainischen Tänzer*innen auch langfristig eine neue Heimat und feste künstlerische Arbeitsstrukturen zu bieten, entstand die Vision einer eigenen Company: des Hamburger Kammerballetts. Seit der Gründung hat sich das neue Tanzensemble in der Hamburger Kulturlandschaft etabliert und kehrt nun mit einer Neuproduktion dorthin zurück, wo alles begann – zu Kampnagel. Die Neuproduktion FLOATING SPACES ist ein Zusammenspiel aus Tanz und live gespielter Musik, die die Olivaer Orgel-Tabulatur aus dem 17. Jahrhundert mit Klavier- und E-Gitarrenmusik neu interpretiert.


Künstlerische Leitung, Choreographie Edvin Revazov Geschäftsführung, Produktionsleitung Isabelle Rohlfs Ensemble Hamburger Kammerballett Ihor Khomyshchak, Viktoriia Miroshyna, Kateryna Andrenko, Nikita Hodyna, Alisa Nikitina, Vladyslav Bondar, Veronika Hordina Gasttänzer aus dem Hamburg Ballett Alexandre Riabko, Nicolas Gläsmann Künstlerische Assistenz Yoske Kusano Mit Live-Musik Michal Bialk (Piano), Tomasz Gos (Gitarre) Bühnentechnik Igor Sarazhinskiy Technische Mitarbeit Erik Schmidt

Gefördert durch das Goethe Institut.

Gefördert durch ART CONNECTS – Hilfsfonds für Projekte mit schutzsuchenden Kulturschaffenden.

ART CONNECTS wurde initiiert von der Rudolf Augstein Stiftung, der Claussen-Simon-Stiftung, der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS sowie der Hamburgischen Kulturstiftung und wird von vielen weiteren Stiftungen, Unternehmen und Privatpersonen unterstützt.