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© Matthias Quabbe
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Tanz

Israel Akpan Sunday

K3 Zentrum für Choreographie I Limited Edition : IJAKADI OKAN

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IJAKADI OKAN schlägt eine Brücke zwischen den überlieferten Legenden und Geschichten der nigerianischen Yorùbá Kultur und der Gegenwart, zwischen den Metropolen Hamburg und Lagos.

Im Zusammenspiel mit Livemusik und Poesie choreographiert Israel Akpan Sunday die westafrikanische Tradition des kollektiven Geschichtenerzählens und überträgt diese in einen gegenwärtigen Kontext. Sich zwischen traditionellen und modernen afrikanischen Tänzen bewegend, richtet er den Blick auf die »inneren Kämpfe« (Übersetzung des Titels aus dem Yorùbá) und menschlichen Herausforderungen wie den Umgang mit Stereotypen und unterschiedliche Formen der Wissensvermittlung.

Israel Akpan Sunday

engagiert sich mit seinem künstlerischen Schaffen für die Weiterentwicklung der multikulturellen Ressourcen Nigerias. Livemusik, Poesie und das Brechen mit Stereotypen sind stets Bestandteile seiner Schaffensprozesse.

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Konzept und Choreographie: Israel Akpan Sunday Projektmanagement: Vivienne Lütteken Tanz: Sarah Lasaki, Nana Anine, Israel Akpan Sunday Musik: Bettina Russmann, Paul Timmich, Stanley Ikechukwu Njoku Videografie: Larissa Potapov Kostüm: Julia Hehlke

Gefördert von: Behörde für Kultur und Medien Hamburg, Hamburgische Kulturstiftung