Eine Aufnahme aus der Produktion »Le Paradoxe de John« des Regisseurs Philippe Quesne.
© Martin Argyroglo
Eine Aufnahme aus der Produktion »Le Paradoxe de John« des Regisseurs Philippe Quesne.
© Martin Argyroglo
Theater

Philippe Quesne

Le Paradoxe de John

Tickets:

24 / 16 Euro (erm. ab 9 Euro, [k]-Karte ab 8 Euro)

Info

Ab 14 Jahren empfohlen. Sensorische Reize: Nebel

Termine

Donnerstag

26.02.26

20:30

Tickets

Freitag

27.02.26

20:30

Tickets

Samstag

28.02.26

20:30

Tickets

LE PARADOXE DE JOHN weckt Erinnerungen an die frühen Stücke des französischen Regisseurs Philippe Quesne, der wie kein anderer aus stillen Momenten ganze Welten formen kann. 2007 lernte das Publikum in L’EFFET DE SERGE einen nerdigen Einzelgänger kennen, der in seiner Wohnung kleine Aufführungen für seine Freund*innen inszeniert. LE PARADOXE DE JOHN, das Kampnagel als deutsche Erstaufführung präsentiert, öffnet ein neues Kapitel im Quesne-Universum: Ein Freundeskreis erlebt Abenteuer beim Aufbau einer Kunstgalerie. Das Publikum wird Zeuge einer polyphonen Komposition für Menschen und nicht-menschliche Wesen, visuelle und poetische Erfindungen. Begleitet von der Traumhaften Poesie von Laura Vazquez zeigt LE PARADOXE DE JOHN eine kleine Gemeinschaft aus einem leicht verschobenen Universum, die mit Humor und Melancholie die Rolle der Kunst im Alltag befragt – ein zutiefst menschliches Theater der Nähe, behutsam, überraschend und mit jener unverwechselbaren Poesie, die Quesnes Fans weltweit schätzen.

Drei Performer*innen der Theaterproduktion »Le Paradoxe de John« von Philippe Quesne stehen in unserschiedlichen Positionen nebeneinander. Sie alle tragen Alltagskleidung und sind umhüllt von einem Material, das an Bauschaum erinnert.
© Martin Argyroglo
Eine Szene aus Philippe Quesnes »Le Paradox de John« bei der vier durch dunkle Wolldecken und Nebel umhüllte Figuren in der Ecke stehen. Vor ihnen sind zwei weitere Performer*innen zu sehen.
© Martin Argyroglo
Zwei Performer*innen der Performance »Le Paradoxe de John« liegen von Folie, deren Muster an Laminat erinnert, zugedeckt auf dem Boden.
© Martin Argyroglo

Drei Performer*innen der Theaterproduktion »Le Paradoxe de John« von Philippe Quesne stehen umhüllt von Schaum nebeneinander.


Die Hamburger Aufführungen werden realisiert im Rahmen von »Zeit für Welttheater« in Kooperation mit der ZEIT Stiftung Bucerius .