Kampnagel sommerfestival logo anschnitt 4c
Eine junge Frau mit langem, welligem, dunklem Haar in schwarzer Kleidung spielt lächelnd auf einer Qanoon, eine syrische Zither.
© Dima Dawood
Eine junge Frau mit langem, welligem, dunklem Haar in schwarzer Kleidung spielt lächelnd auf einer Qanoon, eine syrische Zither.
© Dima Dawood

Diasporic Echoes im Avant-Garten

Konzert: Dima Dawood

Vergangene Termine

Mittwoch

10.08.22

18:30 Uhr

Waldbühne

ca. 60 Min.

Mittwoch

10.08.22

20:30 Uhr

Waldbühne

ca. 60 Min.

Dima Dawood, die zum Auftakt der Diasporic Echoes Reihe ein Konzert auf dem Saiteninstrument Qanoon (eine arabische Form der Zither) spielt, studierte Musik in Syrien bevor sie 2014 nach Deutschland kam. Seitdem hat sie mehrere Ensembles gegründet, zum Beispiel das Samar-Ensemble, das Musik aus dem Nahen Osten und dem Mittelmeerraum kombiniert.


Eine dreiwöchige Veranstaltungsreihe vereint mit Lesungen und Konzerten diasporische Stimmen auf der Waldbühne unter Birkenbäumen.

Selten hat es in Europa eine so große Welle der Solidarität und Offenheit gegenüber Schutzsuchenden gegeben, wie sie aktuell im Kontext des russischen Angriffskriegs in der Ukraine zu spüren ist. Weil wir diese Energie lieben und sie uns für alle wünschen, die ihre Heimat verlassen müssen, präsentiert das Sommerfestival in Kooperation mit der ZEIT Stiftung und dem NDR jeden Donnerstag bis Samstag Autor*innen und Musiker*innen, die von Umbruchzeiten und Vertreibung, von der Suche nach Zugehörigkeit, und von globalen politischen und familiären Verflechtungen erzählen. Jeder Veranstaltungsaben beginnt mit einer Lesung inklusive Autor*innengespräch mit NDR Moderator*innen und geht mit akustischen Konzerten im kleinen Rahmen weiter, die von Anas Aboura und Alexei Volinchik programmiert wurden.


GEFÖRDERT von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius

IN KOOPERATION mit NDR Kultur