





Fatoumata Diawara
MASSA
Westafrikanische Musiktradition verbunden mit genresprengendem Pop im Großen Saal der Elbphilharmonie.
Termine
15.08.26
20:00
Fünfzehn Jahre nach ihrem Debüt »Fatou« (World Circuit) ist Fatoumata Diawara eine etablierte Größe in der internationalen Musikszene mit zwei Grammy Nominierungen und Zusammenarbeiten u.a. mit den Bands Gorillaz und Disclosure. Die in Abidjan geborene und in Bamako aufgewachsene Sängerin und Gitarristin begann ihre Karriere als Filmschauspielerin, bevor sie 2011 in die Musik wechselte, auf renommierten Festivals u.a. in Glastonbury oder Montreux spielte und mit internationalen Stars wie Roberto Fonseca, Damon Albarn und Paul McCartney auf der Bühne stand. Das »Multitalent mit Anspruch« (NZZ) bewegt sich mühelos zwischen Kontinenten und Genres und singt dabei in ihrer Muttersprache Bambara. Ihr neues Album »Massa«, das im Mai beim Pariser Label Nø Førmat! erscheint und gemeinsam mit dem französischen Musiker »M« alias Matthieu Chedid entstand, ist bisher das persönlichste: Diawara widmet sich darauf sowohl politischem Widerstand als auch ihrem Leben als Tochter, Mutter und Künstlerin. Musikalisch ist »Massa« verwurzelt in ihrer Heimat Mali und verbindet westafrikanische Traditionen mit Pop, Elektronischer Musik und rhythmischen Strukturen aus Afrobeat und Jazz. Damit bekräftigt Fatoumata Diawara live in einem von drei Sommerfestival-Kooperationskonzerten mit der Elbphilharmonie ihren Platz als eine der wichtigsten Stimmen westafrikanischer Musik.


