Isadora Duncan
© Camille Blake
Isadora Duncan
© Camille Blake
Tanz

Jérôme Bel

Isadora Duncan

Tickets:

26/14 Euro (erm. ab 9 Euro, [k]-Karte ab 7 Euro)

Info

In englischer Sprache

Vergangene Termine

Mittwoch

20.10.21

19:30 Uhr

k2

60 Min.

Donnerstag

21.10.21

19:30 Uhr

k2

60 Min.

Freitag

22.10.21

19:30 Uhr

k2

60 Min.

Isadora Duncan
© Camille Blake
Isadora Duncan
© Camille Blake
Isadora Duncan
© Arnold Genthe
Isadora Duncan
© Camille Blake
Isadora Duncan
© Véronique Ellena
Isadora Duncan
© Véronique Ellena

Isadora Duncan

Isadora Duncan

Isadora Duncan

Isadora Duncan

Isadora Duncan

Isadora Duncan

2004 begann der internationale Konzeptchoreograf Jérôme Bel mit »Veronique Doisneau« eine Serie von Tänzer*innen-Portraits, die sich auf den*die Akteur*in als Individuum konzentrierten und die Erfahrungen ausgewählter Künstlerpersönlichkeiten performativ dokumentierte. Seine neue Performance widmet er erstmals einer verstorbenen Ikone: Isadora Duncan gilt als Pionierin und Wegbereiterin des modernen Tanzes und war außerdem als Frau, die Anfang des 20. Jahrhunderts zuerst in den USA und dann später in Europa lebte, für ihr feministisches Engagement sowie für die Förderung der jungen Tanzgeneration bekannt. Auf der Grundlage ihres autobiografischen Buchs »My Life« entdeckt Bel eine visionäre Choreografin, die durch ihre große Freiheit des Ausdrucks sowie ihre Vorliebe für Spontaneität und Natürlichkeit die Basis für den modernen Tanz schuf. Aus ökologischen Gründen reisen Jérôme Bel und seine Company nicht mehr mit dem Flugzeug. Die New Yorker Version seines Stücks wurde deswegen mit der Tänzerin Catherine Gallant via digitaler Konferenztechnik erarbeitet.

#dancehistory #isadoraduncan


Konzept: Jérôme Bel Choreografie: Isadora Duncan Mit: Sheila Atala, Elisabeth Schwartz Produktion: R.B. Jérôme Bel Künstlerische Beratung, Geschäftsführung: Rebecca Lasselin Produktionsmanagement: Sandro Grando

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, vom Produktionshäuserbündnis und vom Institut Français.