Eine Skateboarderin springt dynamisch über ein Hindernis, während eine Performerin mit Mikrofon in der Hocke singt und eine Gruppe Zuschauer:innen im Hintergrund zuschaut.
© Bea Borgers
Eine Skateboarderin springt dynamisch über ein Hindernis, während eine Performerin mit Mikrofon in der Hocke singt und eine Gruppe Zuschauer:innen im Hintergrund zuschaut.
© Bea Borgers
Tanz

Mette Ingvartsen

Skatepark

Tickets:

36 / 24 / 14 Euro (erm. ab 9 Euro, [k]-Karte ab 7 Euro)

Info

Altersempfehlung: ab 10 Jahren

Termine

Donnerstag

16.04.26

20:00

Tickets

Freitag

17.04.26

20:00

Tickets

Samstag

18.04.26

20:00

Tickets

Die Legende sagt, Skateboarding wurde geboren, als niedrige Wellen Surfer*innen in Los Angeles aus dem Wasser auf den Asphalt zwangen. Seitdem hat sich Skaten zu einer einzigartigen Choreografie entwickelt. Sie spielt mit den Oberflächen der Städte und eignet sich den öffentlichen Raum mit hoher Geschwindigkeit und waghalsigen Tricks an.

Im April erobert diese Bewegungskunst unsere große Bühne: Gemeinsam mit einer Gruppe Skater*innen und Tänzer*innen verwandelt die Choreografin Mette Ingvartsen die K6 in einen Skatepark. Sie erweitert das gängige Tanzvokabular um Kickflips, 180s und Boardslides – eine lebendige Erinnerung an ihre Jugend, als sie selbst Skaterin war. Die energiegeladene Aufführung verschiebt spielerisch die Grenzen des Machbaren und lässt eine utopische Gemeinschaft entstehen, in der Skateboarding und Tanz in einer gemeinsamen, eindrucksvollen und rasanten Choreografie verschmelzen.

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Mehrere Personen stehen auf einer Rampe in einem Skatepark. Eine Person schwenkt eine weiße Flagge, eine andere trägt Rollschuhe und eine weitere steht auf einem Skateboard. Einige tragen Masken.
© Bea Borgers
Eine Person führt einen Ollie aus und schwebt mit ihrem Skateboard über einem anderen Skateboard. Im Hintergrund sind Beobachtende zu sehen, von denen einige Skateboards vor sich haben.
© Bea Borgers
Ein Skateboard liegt mit den Rädern nach oben, eine Person beugt sich mit ihrem eigenen Skateboard vor. Im Hintergrund ist ein weiteres Board zu sehen, und eines wird von oben ins Bild gehalten. Eine Person steht in Rollschuhen und mit Knieschonern.
© Bea Borgers
Eine Person in Kostümierung fuchtelt an ihrer sturmmaskenartigen Kopfbedeckung herum, die mit Pailletten verziert ist und von der ein dicker Pfeifenreiniger und ein Bart aus Fäden herunterhängen. Sie trägt einen gerüschten Schal.
© Bea Borgers

Konzept & Choreografie Mette Ingvartsen Mit Damien Delsaux, Manuel Faust, Aline Boas, Mary Pop Wheels, Sam Gelis, Fouad Nafili, Júlia Rúbies Subirós, Thomas Bîrzan, Briek Neuckermans, Indreas Kifleyesus, Arthur Vannes, Camille Gecchele, Mathias Thiers und Hamburger Skater*innen Sounddesign Anne van de Star, Peter Lenaerts Lichtdesign Minna Tiikkainen Dramaturgie Bojana Cvejić Kostümbild Jennifer Defays Szenografie Pierre Jambé / Antidote Technisches Bühnendesign Stéphane Thonnard Werkstatt Bühne Théâtre National Bruxelles Joachim Pochet, Joachim Hesse, Pierre Jardon, Yves Philippaerts, Andrea Messana, Boyd Gates Technische Leitung Hans Meijer Tontechnik Milan Van Doren, Yrjänä Rankka, Filip Vilhelmsson Lichttechnik Bennert Vancottem, Jan-Simon De Lille Produktionsmanagement & Administration Joey Ng Production, Oihana Azpillaga Camio Kommunikation Jeroen Goffings Companymanagement Ruth Collier

Produktion: Great Investment vzw. Koproduktion: La Danse en grande forme (Cndc – Angers, Malandain Ballet Biarritz, La Manufacture CDCN Nouvelle-Aquitaine Bordeaux · La Rochelle, CCN de Caen en Normandie, L’échangeur – CDCN Hauts-deFrance, CCN2 – Grenoble, La Briqueterie – CDCN du Val de Marne, CCN – Ballet national de Marseille, CCN de Nantes, CCN d’Orléans, Atelier de Paris / CDCN, Le Gymnase CDCN Roubaix – Hauts-de-France, La Place de La Danse – CDCN Toulouse – Occitanie, La MC2 – Grenoble), Ruhrtriennale, Wiener Festwochen & Tanzquartier Wien, La Villette & Théâtre Chaillot, deSingel, Kaaitheater, Théâtre National Wallonie-Bruxelles, Kunstencentrum VIERNULVIER, Next Festival, Charleroi danse centre chorégraphique de Wallonie – Bruxelles, Theater Rotterdam, Perpodium. Unterstützt durch: Fondation d’entreprise Hermès, Wilhelm Hansen Fonden. Residenzen: Rosas, Charleroi danse centre chorégraphique de Wallonie – Bruxelles, deSingel. Great Investment wird von den flämischen Behörden, der Kommission der Flämischen Gemeinschaft (VGC), dem Tax Shelter der belgischen Bundesregierung und dem Danish Arts Council unterstützt.