One Mother
© Maximilian Mundt
One Mother
© Maximilian Mundt

One Mother

App [k] to go:: Sentimental Rave

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kostenlos

Info

Mit der [k] to go App unternehmen Sie einen individuellen Spaziergang um Kampnagel. Die 11 Stationen sind auf dem Boden markiert und sobald sie die Handykamera auf das Bild halten, erscheint im Bildschirm eine Performance.

Vergangene Termine

Archiv

Donnerstag

03.06.21

Ganztägig

Während der Öffnungszeiten (ab 1 Std. vor Vorstellungsbeginn)
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Freitag

04.06.21

Ganztägig

Während der Öffnungszeiten (ab 1 Std. vor Vorstellungsbeginn)
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Samstag

05.06.21

Ganztägig

Während der Öffnungszeiten (ab 1 Std. vor Vorstellungsbeginn)
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Sonntag

06.06.21

Ganztägig

Während der Öffnungszeiten (ab 1 Std. vor Vorstellungsbeginn)
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Montag

07.06.21

Ganztägig

Während der Öffnungszeiten (ab 1 Std. vor Vorstellungsbeginn)
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Dienstag

08.06.21

Ganztägig

Während der Öffnungszeiten (ab 1 Std. vor Vorstellungsbeginn)
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Mittwoch

09.06.21

Ganztägig

Während der Öffnungszeiten (ab 1 Std. vor Vorstellungsbeginn)
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Donnerstag

10.06.21

Ganztägig

Während der Öffnungszeiten (ab 1 Std. vor Vorstellungsbeginn)
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Freitag

11.06.21

Ganztägig

Während der Öffnungszeiten (ab 1 Std. vor Vorstellungsbeginn)
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Samstag

12.06.21

Ganztägig

Während der Öffnungszeiten (ab 1 Std. vor Vorstellungsbeginn)
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Sonntag

13.06.21

Ganztägig

Während der Öffnungszeiten (ab 1 Std. vor Vorstellungsbeginn)

One Mother
© Maximilian Mundt
Download-Prozess der App [k] to go
© Kampnagel
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One Mother

Das Hamburger Kollektiv One Mother erzählt in 12 Videostationen den »Circle of Life« als Loop von Zeugung und Geburt, Exzess und Tod, Hedonismus und Familienbubble. Ein musikalisches Echo auf den Lockdownblues, der postpandemische Sehnsüchte weckt. Natascha P., Preach und Don Jesogah bringen Lebenszyklus und Bässe miteinander in Schwingung und erzeugen so unterschiedliche assoziative, musikalisch-performative Vibrationen, die emotionale Zustände repräsentieren. So entsteht ein Sehnsuchtssoundtrack für Nightclubber*innen, die auf Entzug sind. One Mother sind nicht nur Garant*innen für Beats und Attitude aus BIPoC-Anarcho-Punk-Perspektive, sondern auch berüchtigt für ihre exzessiven Live-Events. Kein Wunder, denn jedes Mitglied des Kollektives ist ein natural Rockstar! 2016 als kleines Kollektiv gegründet, haben sich die Künstler*innen von One Mother mittlerweile fest in der deutschen Musikszene verankert. Ihr Sound variiert zwischen HipHop, Pop und Experimental; alles, was gerade ihren Gefühlen entspricht und ein Ventil für die erbarmungslose Welt da draußen bietet.


Gefördert im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.