Zwei Performer*innen auf einer kleinen Plattform. Sie tragen freizügige dunkle Kleidung und jeweils eine Federboa um die Schultern.
© Julian Baumann
Zwei Performer*innen auf einer kleinen Plattform. Sie tragen freizügige dunkle Kleidung und jeweils eine Federboa um die Schultern.
© Julian Baumann
Tanz

Rykena/Jüngst

STRIPPING BOLERO

Tickets:

15 Euro (erm. 9 Euro, [k]-Karte 7,50 Euro)

Info

Ab 16 Jahren empfohlen. Mögliche Trigger: Laszivität, nackte Haut, an einigen Stellen laute Musik, Vibration. Infos zu unseren barrierefreien Angeboten.

Vergangene Termine

Mittwoch

26.11.25

18:15

18:15

Tastführung

Tastführung für blindes und sehbehindertes Publikum. Anmeldung über den Ticketlink.

Uraufführung

Mittwoch

26.11.25

19:30

Donnerstag

27.11.25

18:15

18:15

Tastführung

Tastführung für blindes und sehbehindertes Publikum. Anmeldung über den Ticketlink.

Donnerstag

27.11.25

19:30

Donnerstag

27.11.25

20:50

20:50

Publikumsgespräch

im Anschluss an die Performance

Freitag

28.11.25

18:15

18:15

Tastführung

Tastführung für blindes und sehbehindertes Publikum. Anmeldung über den Ticketlink.

Freitag

28.11.25

19:30

Samstag

29.11.25

18:15

18:15

Tastführung

Tastführung für blindes und sehbehindertes Publikum. Anmeldung über den Ticketlink.

Samstag

29.11.25

19:30

Ausgehend von Maurice Ravel‘s musikalischer Komposition des Bolero, die zugleich permanentes Crescendo als auch pure Ekstase ist, begeben sich die beiden Hamburger Künstler*innen Lisa Rykena und Carolin Jüngst mit ihrer neuen Produktion STRIPPING BOLERO auf eine spielerische und sinnliche Suche nach choreografischen Formen der Klimax.

Das Stück spielt mit Höhepunkten, bricht sie auf, setzt sie neu zusammen und verwebt dabei Versatzstücke aus bekannten Dramen, der Tanzgeschichte oder der Inszenierung von Klimax im Striptease. Durch Tanz, Gebärdensprache, Gebärdensprachpoesie, Audiodeskription und erotischem Storytelling entsteht eine vielsinnliche Performance, in der Teasing und Sinnlichkeit zur Ästhetik des Zugangs und der Einladung wird: Der Theaterraum verdichtet sich, Spannung wird gehalten, löst sich auf, Höhepunkte verschieben sich, Körper stürzen zu Boden oder erzählen Geschichten rückwärts.

Zwei Performer*innen sitzen auf einer weißen Erhöhung, sie blicken in die Kamera.
© Julian Baumann
Ein*e Performer*in hockt auf dem Boden und ist in einer tanzenden Bewegung. Die Arme wirken dabei, als würden sie den Körper locker umfassen.
© Julian Baumann
Ein*e Performer*in steht und blickt auf seinen Jackenärmel hinunter, an welchem ein roter Tüll-Stoff befestigt ist.
© Julian Baumann
Ein*e Performer*in steht und schaut direkt in die Kamera. Die Arme sind in amutiger, tänzerischer Bewegung.
© Julian Baumann

Künstlerische Leitung Carolin Jüngst & Lisa Rykena Performance Emil Leske, Raymond Liew Jin Pin, Lisa Rykena Dramaturg*innen Aesthetics of Access: Manuela Schemm, Pernille Sonne, Eyk Kauly, Susanne Tod. Outside Eye: Matthias Quabbe Sounddesign, Musik Raphaela Andrade Cordova Soundrecherche & Mitarbeit Sound Carl Hoffmann Bühne Lea Kissing Kostüm Catharina Holtgrave Licht Ricarda Schnoor (HH), Ramona Lehnert (Muc) Übertitelung & Access-Assistenz Pauline Michel Künstlerische Produktionsleitung Rat & Tat Kulturbüro Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Audience Development Hark Empen PR Fotografie Julian Baumann Szenenfotografie Jonas Fischer Videodokumentation Martin Prinoth Access-Assistenz Alessandra Brugnetti, Gunda Schröder DGS-Dolmetscher*innen Elisabeth Brichta (Muc), Sarah Nester (Muc), Sina Codreanu (Muc), Yvonne Trabert (Muc), Marie Schaper (HH), Christina Müller (HH), Noa Winand (HH), Nicole Ostrycharczyk (HH), Clara Bosse (HH)

STRIPPING BOLERO ist eine Produktion von Rykena/Jüngst in Koproduktion mit Kampnagel Hamburg und in Kooperation mit dem HochX Theater, Teil der dreijährigen Konzeptionsförderung EROTICS OF ACCESS der Behörde für Kultur und Medien Hamburg und ist außerdem gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.