Sarah Fartuun Heinze
BIPOC Disabled Artists Lab Open Space für alle Interessierten
Vergangene Termine
11.12.25
16:00
Das Labor wurde im Gespräch zwischen Sarah Fartuun Heinze und Alina Buchberger (Kampnagel) kuratiert. Sie beschreiben: »Wir laden sieben be_hinderte BIPoC Künstler*innen ein, an fünf Tagen Verbindungen zu knüpfen, die eigene Praxis zu teilen, auszuruhen und Auch Zum Beispiel Zum Beispiel Auch Zu Spielen. Das Lab soll einer von vielen nötigen Räumen sein, in denen BIPoC be_hinderte Künstler*innen im Zentrum stehen. Seine Existenz ist auch eine solidarische Kritik an vielen weißen Räumen und Netzwerken Auch im Feld der Disability Arts. Das Lab versteht sich Auch als BIPoC centered Braver Space Im Kontext Intersektional Solidarischer Praxis. Am letzten Tag des Labs wird der Raum für alle Interessierten, Publikum, Kolleg*innen und Künstler*innen geöffnet! <<∞>> Das Wichtigste Ist Dass Es Allen Gut Geht Alles Andere Entsteht Daraus - was das bedeutet Finden Wir Gæmænsam Raus <<∞>>«
Was passiert im OPEN SPACE?
Im OPEN SPACE öffnet das Lab seine Türen für alle Interessierten – Künstler*innen, Kolleg*innen, Publikum. Was in den drei Stunden genau passiert, finden die Künstler*innen erst im Lab heraus. Es kann zum Beispiel sein, dass einige der Künstler*innen einen Text oder Bewegungen teilen möchten. Es kann aber auch sein, dass nicht alle Lab-Künstler*innen teilnehmen, oder dass entschieden wird, einfach mit euch allen gemeinsam im Raum zu liegen, zu sitzen, sich zu unterhalten oder zu schweigen, Tee zu trinken oder zu schlafen. Der OPEN SPACE ist keine Aufführung sondern eine Einladung zum Zeit-Verbringen. Wenn ihr wollt, könnt ihr eure Stim- oder Fidget-Toys mitbringen, oder andere Dinge, die euch helfen, euch wohlzufühlen.
Wie ist der gemeinsame Raum gestaltet?
Wenn du zum Open Space kommst, wirst du Teil einer gemeinsamen Raumkultur, in der alle achtsam miteinander sind und auf gegenseitige und eigene Bedürfnisse achten. Ein Teil dieser Kultur ist das Tragen von Masken aus Solidarität mit denjenigen, für die nur so ein sicherer Raum entsteht. Darum bitten wir um das Tragen einer FFP2-Maske beim Betreten des Raums – außer, das Tragen der Maske widerspricht deinen Barrierefreiheitsbedarfen. Es werden kostenfreie Masken am Eingang zur Verfügung stehen. Bitte führt zu Hause einen Covid-Test durch, bevor ihr kommt. Bei Erkältungssymptomen bleibt bitte zu Hause. Ein Luftfilter wird die ganze Zeit laufen. Der Raum ist sehr groß und kann zwischendurch gelüftet werden.
Auch für nicht-behinderte und/oder weiße Personen ist der Raum offen. Die Präsenz und die Bedarfe von BIPoC und behinderten Personen werden im Raum zentriert. Der Raum dient nicht dazu, weißen und nicht-behinderten Personen etwas zu erklären, sondern soll eine Öffnung und Begegnung ermöglichen. Bitte sei dir deiner Positionierung im Raum bewusst und respektiere die Grenzen Anderer.
Im Foyer gibt es einen Rückzugsort.
Welche Sprachen werden im OPEN SPACE genutzt?
Das Lab findet auf der Arbeitssprache Englisch statt. Im OPEN SPACE gibt es eine Übersetzerin, die ins Deutsche und vom Deutschen ins Englische übersetzen kann. Es gibt außerdem eine Dolmetscherin zwischen Deutscher Laut- und Deutscher Gebärdensprache.
Zur Raumkultur: Wiederholungen des Gesagten sind willkommen, Nachfragen ist okay und können dem besseren Verständnis dienen.

Maryam Madani is a performing artist, activist, writer and wheelchair dancer with Undercurrent Dance Company based in Ireland. She is the Founder of Disability Power Ireland, a grassroots disabled persons' organisation for whom she organised Ireland's first parade and festival for Disability Pride Month in July 2022-2024. She is a member of Dance Ireland, ISACS, Discovery Gospel Choir, and has performed for St. Patrick's Festival, Project Arts Open Day, Disrupt Disability Arts Festival, amongst others. She was also a participant in the Europe Beyond Access Labs in 2025 and an awardee of the Irish Writers Centre's Breaking Ground Programme in 2022 and the Marc Brew Bursary in 2025. She has a BA in English Studies from Trinity College Dublin and an MA in Journalism from TUD.

Kumi More (keine Pronomen) schreibt Texte und performt zu Themen von Schwarzsein, BeHinderung, Queerness, Dick_Fettsein, Begehren und Sex(ualität). Freude und Wohlgefühl sind das Ziel von Kumis Arbeiten, auch als wahrscheinlich dickste Hure Deutschlands.

Tebandeke Mberekedde »I am a dancer and choreographer from Kampala, Uganda. My work stretches the idea of dance, going into contemporary art with a.o. drawings and sculptures. My work involves other arts practices but also communities in addressing urgent social challenges, mainly dominant ideas around ability. I use my body to create my own dictionary of ability. I have been developing a physical practice that encompasses different local and global dance traditions and movement practices. I am a dancer in sector and a society that systematically marginalizes »disabled« people. I am a choreographer as I mobilize local communities to create a movement that will re-label »disability«. I am committed to decolonize dance as a language that all can access and that benefits from diversity and the different notions of ability, through owning the aesthetic expression and developing self-esteem for person with disabilities. And questioning the intersection of the world where the concept of being able or disable meet
I have worked in different locations such as; Axis Dance company_USA, IntroDans_ Netherlands, Monkey Mind Dance Company_ Belgium, ANKATA_ Burkina Faso, Dschungel Wien_ Austria, Unusual Beings_ Poland, Jomba Dance festival_ South Africa. Durban, Kampnagal_Hamburg, (Mental workout 2023), (moving Margin Research 2022)_ Berlin, (Sibikwa Arts fest 2022)_ South Africa. Johannesburg, (ImPulsTanz 2022)_Vienna (Assitej children’s fest)_ Sweden (Eco fest 2020)_ Mali West Africa, Freiburg contact impro Festival (Germany in 2019), East Africa Nights of Tolerance Festival (Rwanda 2017), Tuzinne Festival (Uganda 2017- 2018) Ubumuntu (Rwanda 2018)«

Kulturwand(l)er!n / Culture & Change Maker - www.tessahart.com

Sarah Fartuun Heinze (multiverse Pronouns : they/her) Loves To Play multiverse: SpielRäume Partizipativer Kunst mit Viel Raum Für »Das Wichtigste Ist Dass Es Allen Gut Geht Alles Andere Entsteht Daraus. – was das bedeutet finden wir gemeinsam raus.«
They lebt in Hamburg, ist in Süddeutschland aufgewachsen, kommt aus OstAfrika & Gæstaltet Analog & Digital & Hybrid SoloLeveling & in multiverse Künstlerisch* Kompliz*Innenschaften Heart-&-Playfulst (u. a. als Teil von dgtl fmnsm & SFHKverse) :&: positioniert sich Black CripQueer Neurospicy Trans*Nonbinary :&: ist Auch Zum Beispiel Zum Beispiel Auch multiversedisziplinär* (Medien-)Künstler*In & multiversecurious Künstlerisch* Forscher*In & multiverseMusicMagician & Intersec*Tech*Wizard.






