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Tanz / Theater

Tabea Martin

Pink for Girls and Blue for Boys

Tickets:

Erwachsene 12 Euro, Kinder und ermäßigt ab 8 Euro (50% erm. mit Festivalkarte)

Info

Für alle ab 6 Jahren, in deutscher Sprache.

Vergangene Termine

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Ein aufregend-unterhaltsames Tanz-Stück für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren über die Frage, wie Mädchen und Jungen zu Farben und anderen Geschlechtern stehen.

Ein Sofa, Popcorn, Zimmerpflanzen. Zwei Frauen und zwei Männer ziehen sich Morphsuits an, schalten Musik ein und eine Nebelmaschine an, und beginnen zu tanzen. Es entwickelt sich eine immer wildere Choreografie der Figuren, Stile und Paare – und ein Spiel mit Geschlechterrollen. Irgendwann wird das Publikum zur lautstarken Beteiligung herausgefordert – und die Fantasie auf der Bühne explodiert. Die Schweizer Choreografin Tabea Martin hat ein wunderbares Tanzstück über die Frage gemacht, was es heißt, ein Junge oder ein Mädchen zu sein. Aus Gesprächen mit Kindern ist ein Stück über Klischees, Vorurteile und bunte Möglichkeiten entstanden, das Kinder ab sechs Jahren (und deren Eltern) anregt mitzudenken und sich einzumischen, ohne in die didaktischen Fallen des Kindertheaters zu tappen. Und das außerdem extrem viel Spaß macht.

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Choreografie: Tabea Martin Tänzer/ -in: Carl Staaf, Maria de Dueñas, Miguel do Vale, Melanie Wirz Dramaturgie: Irina Müller Bühne: Doris Margarete Schmidt Kostüme: Mirjam Egli Produktionsleitung: Sysy Vieli, Larissa Bizer Künstlerische Beratung: Moos van den Broek Technik, Licht: David Baumgartner, Benny Hauser Tanzpädagogin: Manuela Runge Diffusion: Cécile Brissier / Kilim Production

Koproduktion: Tanzhaus Zürich, Krokusfestival Hasselt Gefördert durch: Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich Ein Kooperationsprojekt von: Tanzhaus Zürich, Kaserne Basel, eviDanse Centre Culturel de la Prévôté Moutier, Festival de la Cité Lausanne, im Rahmen des Veranstalterfonds / Reso – Tanznetzwerk Schweiz Mit der Unterstützung von: Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung, Ernst Göhner Stiftung Das Gastspiel wird gefördert von: Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung