Ausschnitt der Performance Eternal Dawn, die Performer*innen in roboterartigen Kostümen auf der Bühne zeigt.
© Festival Musica © Thaïs Breton
Ausschnitt der Performance Eternal Dawn, die Performer*innen in roboterartigen Kostümen auf der Bühne zeigt.
© Festival Musica © Thaïs Breton
klub katarakt 20
Musiktheater / Performance / Tanz

Alexander Schubert / Decoder Ensemble

Eternal Dawn

Tickets:

24 Euro (erm. 14 Euro, [k]-Karte 12 Euro), Kombiticket mit Klub Katarakt verfügbar

Info

Ab 12 Jahren empfohlen. Trigger/sensorische Reize: Stroboskop-Licht, laute Musik, hohe Frequenzen sowie Darstellung von medizinischen Behandlungen.

Termine

Donnerstag

15.01.26

19:30

/ Restkarten ggf. an der Abendkasse

Freitag

16.01.26

19:30

Tickets

Samstag

17.01.26

19:30

Tickets

ETERNAL DAWN ist ein Labor für Bio-Modifikation – für die verbesserten und veränderten Körper der Zukunft in einer unüberwachten Evolution. Das Mission-Statement: Kein Körper ist jemals endgültig, die Menschen sind fluide, die Erweiterung ihrer Körper durch angeeignete Teile ist die Schnittstelle zur Welt, und der menschliche Körper keine Top-down-Entität, sondern das Zusammenspiel souveräner Teile. Der technologische Ausgangspunkt eröffnet Fragen nach Menschlichkeit, Kontrolle, Handlungsmacht, Selbst- und Körperbildern. ETERNAL DAWN ist ein großformatiges, installatives Musiktheaterprojekt, mit dem der in Hamburg lebende Komponist und Decoder Ensemble-Mitgründer Alexander Schubert seine Auseinandersetzung mit Musik, Technologie und Transhumanismus fortsetzt – zuletzt war 2022 ANIMA™ auf Kampnagel zu sehen. Als Kampnagel-Koproduktion feiert ETERNAL DAWN nach der Uraufführung beim Festival Musica in Straßburg nun in Hamburg Deutschlandpremiere.

Drei Performer*innen der Performance Eternal Dawn interagieren in einer Art futuristischen medizinischen Situation unter schwachem Licht miteinander
© Festival Musica © Thaïs Breton
Totalaufnahme der Bühne mit mehreren Performer*innen der Performance Eternal Dawn
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Eine Szene aus der Produktion Eternal Dawn, die zwei Performer*innen zeigt, die über Kabel miteinander interagieren
© Festival Musica © Thaïs Breton
Ausschnitt der Performance Eternal Dawn, die Performer*innen in roboterartigen Kostümen auf der Bühne zeigt.
© Festival Musica © Thaïs Breton

Das Bild zeigt einen Ausschnitt der Performance Eternal Dawn, in der drei Performer*innen in einem futuristischen Setting in schwachem Licht zu sehen sind. Zwei von ihnen sind stark verkabelt und richten ihre Aufmerksamkeit auf die dritte Person, die untersucht und von der einzigen Lichtquelle angeleuchtet wird.


Komposition und Leitung Alexander Schubert Decoder Ensemble Leopold Hurt, Andrej Koroliov, Sonja Lena Schmid, Jonathan Shapiro Performance Michael Mahar, Si-Ying Fung, Tasha Hess-Neustadt Szenografie Christian Wiehle Choreografie Colette Sadler Character Development, Konstüm Felina Levits Assistenz Kostüm, Robotik & Set Esther Heltschl Technische Leitung Lars Kracht Lichtdesign Diego Muhr Produktionsmanagement Gregory (Grischa) Popov, Elisabeth Brunmayr Roboterarm-Choreografie und Produktionsunterstützung Clara Brezinka Produktionsassistenz Ludmilla Mercier Musik Development GRAME Lyon, Max Bruckert Entwurf von Orthesen und Roboterprothesen Neue Farben GbR (Paul Geisler, Fabian Nitschkowski, David Unland) Unterstützung beim 3D-Druck Liqtra GmbH Hamburg, HoFaLab Hamburg Technische Universität Hamburg, Institut für Mechatronik im Maschinenbau Roboterdesign und -programmierung Kyrillos Adeeb, Inderawes Khalil Automatisierungsdesign und Programmierung Dr. Mohammad Sadeghi

Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Kompositionsauftrag von Kampnagel, finanziert durch Ernst von Siemens Musikstiftung.

Gefördert durch: ZEIT STIFTUNG BUCERIUS, Kampnagel Hamburg, Musica, festival international des musiques d’aujourd’hui de Strasbourg, Le Maillon, Theater von Straßburg — Europäische Bühne, ligeti zentrum Hamburg, IRCAM Paris, GRAME Lyon, Claussen-Simon-Stiftung, Proberaumfonds des Dachverbands freie darstellende Künste Hamburg (DfdK)