





nora chipaumire
Dambudzo
In DAMBUDZO erschafft nora chipaumire ein begehbares Haus aus Klang, Skulptur und Live-Performance – eine lebendige Installation, die Raum für radikale, partizipative Möglichkeiten der Dekolonisation öffnet. Der Titel, im Shona mit »Unruhe« übersetzt, greift die Gedanken einflussreicher afrikanischer Denker*innen auf und verknüpft sie mit chipaumires eigenen Erfahrungen sowie aktuellen politischen Realitäten und dem Widerstand gegen (neo-)koloniale Machtstrukturen. Im Zentrum steht eine simbabwische »Shabini« – eine informelle Bar im privaten Raum, in der Gemeinschaft entsteht und Gespräche über Auflehnung, Freiheit und Selbstbestimmung geführt werden. In dieser offenen, einladenden Atmosphäre wird das Publikum Teil eines kollektiven Erfahrungsraums, in dem neue Perspektiven entstehen können. nora chipaumire sucht nach einer Sprache jenseits von Worten und nutzt Bewegung als persönliches und universelles Kommunikationsmittel. So entfaltet sich ein vielschichtiger Begegnungsraum, der dazu einlädt, gemeinsam über Freiheit nachzudenken – und neue, mögliche Welten zu entwerfen.
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