Portrait eines Mannes auf dem Führerschein.
© Walter Beyer/Jenny Beyer
Portrait eines Mannes auf dem Führerschein.
© Walter Beyer/Jenny Beyer
Tanz

Jenny Beyer

Zurück zu Ali [AT]

Tickets:

18 Euro (erm. 9 Euro)

Info

Ab 14 Jahren empfohlen. Trigger: Beschreibung von Gewalt, Thematisierung der Zeit des Nationalsozalismus, laute Musik, schnelle Lichtwechsel

Termine

Uraufführung

Mittwoch

25.03.26

20:00

Tickets

Donnerstag

26.03.26

20:00

Tickets

Freitag

27.03.26

20:00

Tickets

Samstag

28.03.26

20:00

Tickets

Zurück zu Ali ist ein dokumentarisches Tanzsolo der Hamburger Choreografin Jenny Beyer. Im Zentrum steht die Biografie ihres Großvaters Walter »Ali« Beyer, kommunistischer Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus. Das Projekt verbindet persönliche Erinnerung mit politischer Recherche – und untersucht, wie sich familiäre Geschichten über den Körper künstlerisch vermitteln lassen. Das Stück setzt sich mit Fragen nach Erbe, Erinnerungskultur und der Relevanz individueller Geschichten im aktuellen gesellschaftlichen Klima auseinander – angesichts eines europaweiten Erstarkens rechter Bewegungen. Das Projekt wird begleitet von offenen Studioformaten zu Erinnerung, Teilhabe und Reflexion und entsteht im Rahmen von »Shared Leadership in Dance«.


Tanz/Choreographie/Konzept Jenny Beyer Dramaturgie Anne Kersting, Igor Dobričić Musik Jetzmann Videoinstallation und -technik Malwine Mangold-Volk Kostüm Gloria Brillowska Licht Henning Eggers Bühne Malwine Mangold-Volk, Marian Regosz Künstlerische Assistenz Anngret Schultze, Ari Adamski Produktion Kerstin Henky Audiodiskription Ursina Tossi Accessberatung Etenesh Lufta Diffusion/Strategie Pamela Goroncy Presse und Öffentlichkeitsarbeit Hark Empen Recherchepartner Chris Leuenberger, Mark-Christoph Klee, Orda Beyer Dialogpartner*innen Verein Kinder Des Widerstandes Audiodiskription Ursina Tossi

ZURÜCK ZU ALI ist eine Produktion von Jenny Beyer in Koproduktion mit Kampnagel Hamburg, gefördert durch die durch die Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg im Rahmen von Shared Leadership in Dance (SLiD). SLiD ist ein Commitment zur Kollaboration sowie zur Teilung von Wissen, Ressourcen und Arbeit im Tanz, initiiert von den drei Choreograph*innen Jenny Beyer, Antje Pfundtner in Gesellschaft (APiG), Ursina Tossi und ihren Teams.