Eine Gruppe von Performerinnen in beigen und roten Kostümen sitzt und steht in einer Formation auf der Bühne. Im Hintergrund sind Silhouetten von Musikerinnen und eine Projektion eines schwebenden Körpers zu sehen.
© Fabian Hammerl
Eine Gruppe von Performerinnen in beigen und roten Kostümen sitzt und steht in einer Formation auf der Bühne. Im Hintergrund sind Silhouetten von Musikerinnen und eine Projektion eines schwebenden Körpers zu sehen.
© Fabian Hammerl
Musiktheater

Mable Preach

Opera of Hope

Tickets:

28/20/14 Euro (erm. ab 9 Euro, [k]-Karte ab 7 Euro)

Info

Empfohlen ab 8 Jahren; Trigger: Thematisierung rassistischer Kontinuitäten

Termine

Donnerstag

25.02.27

20:00

Tickets

Freitag

26.02.27

20:00

Tickets

Samstag

27.02.27

20:00

Tickets

Nach einer Einladung zum »radikal jung«- Festival in München und weil die Welt immer noch Hoffnung braucht, steht die dritte Wiederaufnahme der lokalen Erfolgsproduktion im Programm. Das Musiktheater verbindet Elemente aus Oper, Gospel, Chor- und Sologesang zu einer Erzählung über das Ankommen – und über eine Hoffnung, die an der Lebensrealität in Deutschland immer wieder zu zerbrechen droht. Im Zentrum steht die Geschichte einer jungen Schwarzen Frau auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft, die für so viele ähnliche Geschichten steht. Täglich machen sich Menschen auf den beschwerlichen, oft lebensbedrohlichen Weg nach Europa und werden damit konfrontiert, dass sie hier nicht nur ihre Motivation für Migration, sondern ihre Menschlichkeit an sich begründen müssen. Aus Ankommenden werden ewig Wartende. Gemeinsam mit dem »Choir of the Uncivilized Voices« öffnet Mable Preach einen Raum der Möglichkeiten und wirft einen Blick auf gewaltvolle Kontinuitäten und düstere Zukünfte. Es entsteht ein Geflecht aus Sehnsüchten, verloren gegangenen Träumen und kraftvollen Verbindungen. Am Ende bleibt die Frage: Wie weitermachen, wenn es morgen noch schlimmer zu werden droht?

„In der ausverkauften Haupthalle K6 tobt es vor Begeisterung."

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Hamburger Abendblatt

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Regie Mable Preach Mit Maku Gold, Jesseline Preach, Shari Streich, Joshua Fielder, Jada Vea, Bisi Bangiwe Ka Jobela, Benedicta Delali Agbeko Choir of uncivilized Voices Paula Kahre, Charlotte Barnie, Eileen Hamlet, Samuel Gordon, Alisha Kadiatou Coné, Florentyna von Wensierski Musikalische Leitung Obed Owusu-Motovsky, Isaac Gordon Jr, Milo Milone Musiker*innen Madeleine Onwuzulike, Constanza García Bórquez, Raúl Celis Matura, Neneh Sowe, Yassin Sowe Choreografie Bisi Bangiwe Ka Jobela Dramaturgie Rike Maerten Kostüme Gianna-Sophia Weise, Hools of Fashion Videodesign Severin Renke Bühne Dennis Stöcker, Soffía Ralfsdóttir Heese Fotografie Elijah Ofosu Video-Dokumentation Big Ghun Grafikdesign Demaverse Produktionsleitung Mimi Harder

Gefördert durch den Fonds Darstellende Künste mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und durch die Rusch Stiftung.