





Das Kritikable Queertett
DAS KRITIKABLE QUEERTETT is Hamburg’s insider tip for literature lovers and critics! Now entering its eighth round, this reimagining of the classic TV format takes place live at prime time: three critics come together, each bringing along a book. Whether freshly printed or long forgotten, poetry, novel, or non-fiction – the only requirement is that the text sparks conversation!
All three works are read in advance by all panelists so they can be discussed in a lively and controversial way. THE CRITICIZABLE QUEERTETT is all about an error-friendly, anti-canonical conversation. Together, the panel seeks out ways of talking about literature from multiple perspectives, of debating and appreciating it. And the audience is guaranteed to go home with plenty of new reading recommendations!
Critics:
Mine Pleasure Bouvar (sie*/they) ist prekär freischaffende wandernde Agitatorin* und politische Bildner_in mit Fokus auf politisch organisierte Transfeindlichkeit, Faschismusstudien und marxistischen Transfeminismus. Sie_ schreibt, workshopt, denkt und konspiriert gegen die vergeschlechtlichte Ausbeutung und die Kommodifizierung von Identitäten, für die transsexuelle Befreiung und den queeren Kommunismus.
Johannes Tesfai ist Journalist und lebt in Hamburg. Er schreibt zu Rassismus, Antirassismus, linker Geschichte und internationalen Themen.
Bafta Sarbo ist Autorin und politische Bildnerin. 2022 erschien der von ihr mit herausgegebene Sammelband "Die Diversität de Ausbeutung - zur Kritik des herrschenden Antirassismus". Für die deutschce Neuübersetzung von Walter Rodneys "Wie Europa unterentwicklete", sowie die Erstübersetzung von Eric Williams "Kapitalismus und Sklaverei" verfasste sie Beiträge. Sie arbeitet zu Marxismus, Antirassismus, sowie Polizeigewalt.
Moderation:
Miedya Mahmod, 1996 in Dortmund geboren, lebt, schreibt, arbeitet im Ruhrgebiet. Seit 2016 beschäftigt sich Mahmod mit Papier- und Bühnenlyrik, leitet Schreibwerkstätten, konzipiert und moderiert Gesprächs- und Lesungsformate. Mahmod engagiert sich u.a. in der AG Spoken Word des Netzwerk Lyrik und trat 2021 dem Künstler*innenkollektiv parallelgesellschaft bei, das seit mehreren Jahren monatlich Lesebühnen-Shows kuratiert, organisiert und mit eigenen Texten, Dialogen und Performances in Neukölln füllt. Mahmod ist auch Gründungsmitglied des Aufruhrgebiets – die revolutionäre Vorlesebühne, die die erste queerfeministisch besetzte Lesebühnenformation des Ruhrgebiets darstellte. They hat insbesondere zwischen 2020 und 2023 ehrenamtliche Kulturarbeit im und ums Ruhrgebiet geleistet, mit den Schwerpunkten Spoken Word / poetische Bildungsarbeit an Schulen und versucht aktuell an einer ersten sog. 'eigenständigen Veröffentlichung' zu arbeiten, auch wenn they nicht an die Behauptung des*der eigenständigen Autor*in glaubt.





