Vier Performer*innen der Produktion »Tänze fast vergessener Geister« stehen vor einer angemalten Wand und bewegen sich in unterschiedlichen Positionen.
© Jonas Mannherz
Vier Performer*innen der Produktion »Tänze fast vergessener Geister« stehen vor einer angemalten Wand und bewegen sich in unterschiedlichen Positionen.
© Jonas Mannherz
Tanz / Performance

René*e Reith

Tänze fast vergessener Geister

Info

Ab 16 Jahren empfohlen. Begehbarer Raum. Sitzplätze nach Bedarf. Trigger: Nebel, starke Lichtstimmungswechsel, Dunkelheit, Thematisierung von Tod und Gewalt.
Das Publikum bewegt sich frei im Raum; es wird verschiedene Sitzmöglichkeiten geben

Vergangene Termine

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Samstag

07.03.26

19:30

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Mittwoch

11.03.26

19:30

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Donnerstag

12.03.26

19:30

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Freitag

13.03.26

19:30

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Samstag

14.03.26

19:30

Es ist nun mal eine unverwüstliche Überzeugung, dass Liebe irdisch ist, bleibt und sein wird – denn der Tod kann nicht küssen.

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Liddy Bacroff

TÄNZE FAST VERGESSENER GEISTER beginnt auf den Spuren der Hamburger trans* Künstlerin und Sexarbeiterin Liddy Bacroff, die im Nationalsozialismus ermordet wurde. Die Hamburger Choreografin René*e Reith folgt jenen Geistern, die Besitz von einem ergreifen, jenen, die man selbst hinterlässt, und jenen, die rastlos zu einem zurückkehren, weil etwas unvollendet geblieben ist. TÄNZE FAST VERGESSENER GEISTER eröffnet dem Publikum einen Raum, in dem die eigenen Körper und Bewegungen zu Trägern von Erinnerung und Imagination werden. In einer interaktiven Performance verbindet René*e Reith und ihr Team zeitgenössischen Tanz und biografische Performance.


Künstlerische Leitung und Choreografie René*e Reith Co-Creation und Performance Alexander Hahne, Heinrich Horwitz, Tubi Malcharzik, Géraldine Schabraque Sounddesign und Komposition Katharina Pelosi Bühnen- und Kostümbild Malaika Friedrich-Patoine Lichtdesign Dennis Dita Kopp Texte Liddy Bacroff, Alexander Hahne, Heinrich Horwitz, Tubi Malcharzik, Géraldine Schabraque, Marie Simons, René*e Reith Dramaturgie Anna-Carolin Weber Dramaturgische Beratung Text Marie Simons Assistenz für Bühnen- und Kostümbild Chantal Börner Produktionsleitung und künstlerische Assistenz, Grafikdesign und Fotografie Jonas Mannherz

Eine Koproduktion von René*e Reith mit Kampnagel. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Behörde für Kultur und Medien Hamburg, der Zeit Stiftung Bucerius, der Claussen-Simon-Stiftung und der Hamburgische Kulturstiftung. In Kooperation mit dem Ballhaus Ost und dem Pathos Theater. Die Inszenierung ist Teil des künstlerisch-wissenschaftlichen Promotionsprojekts von René*e Reith an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien.