Theorie / Musik

[IN]OPERABILITIES #1 – Workshop & Austausch

Info

In deutscher Sprache und Deutscher Gebärdensprache.

Vergangene Termine

Montag

20.09.21

10:30 Uhr

k4

bis 17:30

Dienstag

21.09.21

10:30 Uhr

k4

bis 17:30

Mittwoch

22.09.21

10:30 Uhr

k4

bis 17:30

Donnerstag

23.09.21

10:30 Uhr

k4

bis 17:30

Der Workshop [IN]OPERABILITIES #1 richtet sich an interessierte Künstler*innen und Kulturschaffende mit unterschiedlichen Zugängen zum Hören und Musizieren und lädt dazu ein, vier Tage lang Formen vielsinnlicher Musikwahrnehmung und musikalischer Praxis gemeinsam zu erproben: Wie nimmt man Klang und Musik über den Körper wahr? Wie kann Musik sichtbar und fühlbar werden? Expert*innen aus Musiktheater, Performance und Forschung geben Impulse für interdisziplinären Austausch, Begegnung, Fortbildung und künstlerische Praxis. Der Workshop ist der erste Teil von [IN]OPERABILITIES – einer auf drei Jahre angelegten Verabredung zu offener künstlerischer Forschung der Hamburger Künstler*innen Benjamin van Bebber, Leo Hofmann, Franziska Henschel und Jeanne Vogt. [IN]OPERABILITIES verknüpft die Kunstform Oper mit der Frage nach ihrer Zugänglichkeit, nach Möglichkeiten inklusiven Arbeitens und nach der Nützlichkeit von »opera-abilities« für das Zusammenleben. In drei Jahren entstehen dabei Produktionen, die von intensiver Recherche, kollegialem Austausch, Vernetzung und Workshops begleitet werden. Zu den Impulsgebenden gehören u.a. Jan Burkhardt, Mischa Gohlke, Eyk Kauly, Prof. Nathalie Mälzer, Susanne Tod und Paul Whittaker.

#aestheticsofaccess #ope(r)nhaus #experimentellesmusiktheater


Das Projekt [in]operabilities wird gefördert im Rahmen der Konzeptionsförderung vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Kulturbehörde Hamburg. Die Vorrecherche zu [in]operabilities wurde ermöglicht durch die freundliche Unterstützung des „Was zählt!"-Fonds für Kunst- und Kulturschaffende der Claussen-Simon-Stiftung.