Zwölf Tänzer*innen in weißen, semi-transparenten Kleidern mit Puffärmeln, Rüschen und Falten, tanzen locker und ekstatisch mit geschlossenen Augen. Haare schwingen umher, Arme in die Höhe und zur Seite.
© Mila Ercoli
Zwölf Tänzer*innen in weißen, semi-transparenten Kleidern mit Puffärmeln, Rüschen und Falten, tanzen locker und ekstatisch mit geschlossenen Augen. Haare schwingen umher, Arme in die Höhe und zur Seite.
© Mila Ercoli
Tanz

Jose Vidal

Nube

Tickets:

44/36/24/14 Euro (erm. ab 9 Euro, [k]-Karte ab 7 Euro)

Termine

Donnerstag

21.03.24

20:00 Uhr

k6

67 Min.

Freitag

22.03.24

20:00 Uhr

k6

67 Min.

Samstag

23.03.24

20:00 Uhr

k6

67 Min.

Mit seiner internationalen Erfolgsproduktion RITO DE PRIMAVERA spielte sich Jose Vidal 2018 mit seiner Company CÍA erstmals in die Herzen des Kampnagelpublikums; mit seiner Kampnagel-Eigenproduktion EMERGENZ – einer bildstarken, rhythmischen und hochenergetische Gruppenchoreografie mit 101 Tänzer*innen über die Bewegung des Sozialen und das Soziale in Bewegung – begeisterte er sein Publikum erneut. Nach zwei Arbeiten im öffentlichen Raum, ELEMENTAR und TRAMAS-HAMBURG, die während der Pandemie entstanden, kehrt Jose Vidal mit seiner Company CÍA nun endlich auf die große Kampnagel-Bühne zurück. NUBE erforscht die Wolke als Symbol für Kontemplation und Bewegung. Die Wolke ist eine Struktur, die schwer zu erfassen ist, und zugleich ein symbolisches und sensibles Spiegelbild menschlicher Emotionen und Sehnsüchte. Bei Vidal wird die Wolke zur Allegorie für das Vergängliche, den Wandel, den Tod, die Transformationund die Anarchie der Naturphänomene, die die menschliche Vorstellungskraft überschreiten – ähnlich wie der Ursprung des Kosmoses oder ein schwarzes Loch. NUBE ist eine Reise auf der Suche nach den Wahrheiten, die der Himmel lehrt.

Sieben Tänzer*innen in luftig leichten, semi-transparenten weißen Kostümen bewegen sich mit locker erhobenen Armen umeinander herum. Haare schwingen sanft umher und das Licht ist weich und warm.
© Mila Ercoli
Fünf Tänzer*innen in weißen, leichten Kleidern tanzen feenhaft mit eleganten Armen, wehenden Haaren und schwingenden Röcken. Die vorderste streckt ihren Arm mit greifender Hand sehnsüchtig nach vorne.
© Mila Ercoli
Im roten Licht und Nebel tanzt eine Person in einem hellen, semi-transparenten Kostüm. Der Rücken ist gebogen, die Arme nach oben und zur Seite gestreckt, die Bewegung ist fließend und locker. Dahinter tauchen zwei weitere Paar arme auf.
© Mila Ercoli
Sieben Tänzer*innen in weißen, halbtransparenten Kleidern mit Puffärmeln, Rüschen und Falten tanzen locker und ekstatisch durch einen grauen, nebligen Raum. Haare schwingen herum, die Arme werden zur Seite gestreckt, um Schwung zu holen.
© Mila Ercoli
Die Umrisse von sechs Tänzer*innen vor einem warmen, gelben Hintergrund mit ihren Armen sanft zur Seite. Alle bewegen sich schwingend und locker, wie in trance.
© Mila Ercoli
In blauem Licht steht eine Tänzerin in einem weißen, halbtransparenten Kostüm mit Ausschnitt am Bauch und hält einen Arm locker nach oben, der andere Arm vor dem Oberkörper mit angewinkelter Hand. Der Blick geht nach rechts, der Mund steht locker offen.
© Mila Ercoli
Zwölf Tänzer*innen in weißen, semi-transparenten Kleidern mit Puffärmeln, Rüschen und Falten, tanzen locker und ekstatisch mit geschlossenen Augen. Haare schwingen umher, Arme in die Höhe und zur Seite.
© Mila Ercoli

Performance Antonio Rivas, Francisca Concha, Jorge Olivera, Maira Aldana, Marahui Cárdenas, Marcel Torres, Matías Castro, Matthias Chacón, Melissa Briones, Natalia Bakulic, Pedro Drapela, Rommy Rojas, Odeth Moreno, Yanara Salinas Szenisches Raumdesign Julio Escobar Mellado Musik- und Sounddesign Andrés Abarzúa Lichtdesign Julio Escobar Mellado Kostüme SISA Produktion Antonia Cea, Catalina Avaria Assistenz Ioanna Kerasopoulou, Loreto Leonvendagar Technische Leitung Julio Escobar Mellado Assistenz der Technischen Leitung Matías Trujillo Regie Jose Vidal

Co-produziert von GAM und Kampnagel.

In Zusammenarbeit mit CEINA, NAVE, Escuela De Teatro Universidad De Chile, Academia Pulso.

Gefördert durch die Claussen-Simon-Stiftung.