Drei junge Personen stehen dicht aneinander vor einer blauen Projektion, die auch über ihren Gesichter liegt.
© Roland Wendling
Drei junge Personen stehen dicht aneinander vor einer blauen Projektion, die auch über ihren Gesichter liegt.
Reihe

Endspiel

Abschlussarbeiten Regie Schauspiel der Theaterakademie Hamburg

Die diesjährigen Absolvent*innen der Theaterakademie stehen für Kollaboration, nicht für Wettbewerb. Nach zwei schwierigen Corona-Jahren machen sich die Regisseur*innen auf den Weg, die Theaterwelt zu erobern und zu verändern. ENDSPIEL – das klingt für sie dystopisch und verlockend zugleich. Verlockend, weil ihre letzte Inszenierung an der Theaterakademie gleichzeitig der Aufbruch in die Berufswelt ist. Dystopisch, weil Umbrüche in der Welt toben, die endspielhafte Züge annehmen – und die sie in theatrale Formen zu gießen herausgefordert sind. Vor allem aber liegt der Fokus auf dem Spiel: Die Welt im Spiel vorweg nehmen, spielerisch neue Optionen, Utopien entdecken und entwickeln – das sind Impulse, mit denen sie dem fatalen Endspiel-Denken trotzen wollen.

  • Daria Geske: OUTRO, Fr-17.02. bis So-19.02. / 19:30, Ort: k1
  • Laura Gericke: MENSCHENFEIND von Jean Baptiste Molière, Fr-24.02. bis So-26.02. / 19:30, Ort: k1
  • Maciek Martios: ADAM EVE IN SPA GARDEN CITY (AT), Sa-25.03. bis So-26.03. / 19:30, Ort: p1
  • Fabian Thon: MONTE ROSA von Teresa Dopler, Fr-12.05. bis So-14.05. / 19:30, Ort: k2

12 Euro (erm. 9 Euro, [k]-Karte 6 Euro)